Der
Bach Kozjak ist der linke Soèa-Nebenfluß, mit dem Wasser von
mehreren kleinen Bächen hoch unter Bergkämme Oblo brdo (1957m),
Krnèica (2142m) und Srednji vrh (2134m) befüllt.
Auf dem Weg bis
Soèa bildet der Bach Kozjak 6
Wasserfälle. Der höchste ( 15 m hoch) und zugänglch für Besichtigung
ist Wassefall Veliki Kozjak.
Der Waßerfall hat ziemlch große Untergrundsall ausgewaschen. Am
Sallboden ist malerischer Kolk. Das Gefühl ist wie in eine
Karsgrotte. Weiter hinunter, in der nächsten Nähe der Steinbrücke (
die Brücke wurde im Jahr1895 gebaut) ist Wasserfall Mali Kozjak, 8 m
hoch.
Der Zugang zum Wasserhall Kozjak von Kobarid über Soèa in der
Richtung Drežnica. Sofort hiter der Brücke sind die Wegweiser, die
lenken zum Bach Kozjak und zur Nachlässen aus dem 1. Weltkrieg. Der
Weg führt demnächst über eine Brücke wo drunten rauscht Waßerfall
Mali Kozjak (der Kleine Kozjak) und weiter Krigsnachlassen vorbei
zum Waßerfall Veliki Kozjak (der Große Kozjak).
Kozjak
Wasserfall Beri
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Wasserfall Beri ::
Nebenfluß Godièa sammelt das Wasser unter Berg Tolminski Triglav und
bildet unter seinem Weg den Wasserfall Veliki Beri. Zugang ist
leicht, die Gegend ist aber relativ wild.
Nahbereich von tiefe Wasserstelle ist fabelhaft und im ganzen
Gegenteil dem wilden und entsetzlichen Felsgeröll, den der Besucher
unterwegs zur Wasserstelle überqueren muß. Veliki Beri ist 25 m hoch.
Wenig über ihn ist Wasserfall Mali Beri, etwa 15 m hoch.
Zufahrt: von Tolmin in Dorf Poljubinj, etwa 2 km. Vor der Brücke
über Godièa führt Weg am rechten Ufer bis Wildbachbariere. Hier Bach
überqueren und gehen weiter etwa 30 min. bis Wasserfall Veliki Beri.
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Wasserfall Brinta und Wasserfal Gregorèièev slap ::
Unter Dorf Vrsno befinden sich zwei von grösten
Wasserfälle Sloveniens – 104 m und88 m hoch. Schwer zugänglich.
Vrsno ist Dichters Simon Gregorèiè – Geburtsort. Sein Geburtshaus
mitten Dorfs ist heute Museum.
:: Bach Sopotnica ::
Im Dorf Gaberje – bildet Bach Sopotnica sechs aufeinanderfolgende
Wassefälle. Am Zugang befindet sich erneuerte italienische Kapelle
aus dem 1. Weltkrieg und alte Mühle. Zutritt ist annehmbar.
Wasserfal
Gregorèièev slap
Tolminer
Flußbetten und Javorca
:: Tolminer
Flußbetten und Javorca ::
Die
Flußschluchten von Tolminka und Zadlašèica, die gehören
zu den längsten und tiefsten Schluchten Sloweniens, bilden, in dem
Zusammenfluß den niedrigsten Punkt (180 m) im Triglav- Nationalpark,
eine einmalige Erscheinung, Tolminer Flußbetten genannt.
Knapp am Tolminka-Ufer, einige Meter von Flußbetten hinauf, befindet
sich die Thermalquelle (22°C), eine Seltenheit im Alpenraum. In
einer Enge der Zadlašèica-Schlucht ist ein Gestein eingekeilt, das,
ifolge seiner Form, den Namen Bärenkopf erhalten hat.
Die Schlucht von Tolminka überquert, auf der Brücke (60 m über
Wasserspiegel), auch Teufelsbrücke genannt, die Bergstraße von
Tolmin bis Dorf Èadrg. Straßenentlang, etwa 200 m von der Brücke
entfernt, befindet sich der Eingang zu einer Karsthöhle,
Zadlaška-Grotte - aber auch die Dantesgrotte benannt ist - nach
einer Legende sollte Dante Alighieri während seiner Verbannung die
Grotte besucht haben.
Zum
Gedächtnis an den, im 1. Weltkrieg an Schlachtfeldern auf dem Vodil
vrh, Mrzli vrh, Sleme und Rdeèi rob, gefallenen Soldaten wurde im
Jahr 1916, in der Zeit vom 1. März bis 1. November, durch
österreichisch-ungarische Soldaten der 3. Gebirgsbrigade, vom
Remigius Geyling aus Wien geplante, Gedenkkirche errichtetet. An den
Außenwänden sind zwischen den Fenstern die Wappen aller Länder der
Österreichisch-Ungarischen Monarchie in Freskotechnik aufgemalt.
In
dem Innenraum dominiert ein weißer Jugendstilaltar mit Mosaikbild
und Holztabernakel mit geschnitztem Kruzifix, einem Werk von Anton
Perathoner. Auf den Wänden des Langhauses sind die Bretter, als
Sterbebuchseiten, die mit 2808 eingebrannten Namen in den
umliegenden Bergen gefallenen Soldaten, darstellen; Die Kirche in
Javorca ist im Mai, Juni und September samstags, sonntags und
feiertags geöffnet. Im Juli und August ist die Besichtigung möglich
von Dienstag bis Sonntag zwischen 10.00 und 17.00 Uhr. Montags und
an Regentagen ist die Kirche geschlossen. Zufahrtsstraße ist Straße
von Tolmin nach Zatolmin; Wegweiser verfolgen.
:: Italienisches
Beinhaus in Kobarid ::
Monumentales Beinhaus auf dem Hügel oberhalb von Kobarid, in dem
7014 im Weltkrieg gefallene italienische Soldaten ruhen. Zugänglich
durh die Straße vom Kobarid-Centrum.
:: Das Museum in
Tolmin ::
Die
Geschichte von Tolmin rühmt sich mit dem reichen archäologischen,
ethnologischen und kulturgeschichtlichen Erbe. Außer Sammlungen und
Ausstellungen im Stammhaus trägt das Museum auch die Sorge für
außerhäusliche Sammlungen und Anlagen. Mehr Informationen unter
Tolminski muzej.
Italienisches Beinhaus in Kobarid
:: Museum Kobarid ::
Kobariški
muzej - Ständige Ausstellung spricht vor allem über die
Geschehnisse während des 1. Weltkrieges an der Isonzofront; Das
Museum erhielt die höchste Staatsauszeichnung, wurde zum besten
Museum ernannt und erhielt den Museumspreis des Europarates für das
Jahr 1993.
Loèe
:: Loèe -
Soldatenfriedhof für Gefallene des Ersten Weltkriegs ::
Auf dem Friedhof sind ungefähr 6000
österreichisch - unggarrische Soldaten bestattet, die auf dem
Schlachtfeld zwischen Vodil vrh und Krn fielen. Die Namen der hier
Bestatteten sind im Totenbuch der Hl. - Geist - Kirche auf der
Javorca - Alm eingebrannt.
:: Das Deutsche
Beinhaus ::
Das Beinhaus wurde von einter
Münchener Baufirma in der Jahren 1936 bis 1938 errichtet. In
dieses Beinhaus wurden die sterblichen Überreste
der deutschen Soldaten gebracht, die wahrend der 12. Isonzo -
Schlacht im Oktober 1917 starben. Die Zahl der Grabstätten
beträgt etwa 1000.
:: Kozlov rob -
Hügel in Tolmin ::
Aufstieg durch dem Waldweg bis zu den
Burgruinen auf dem Gipfel, in einer Höhenlage von 426 m. Die Mühe,
überwinden eine Höhe von etwa 200 m vom Fußteil, wird mit einer
wundervolle Gesamtansicht über Tolmin und Soèatal, belohnt.
Das erste Mal wurde die Burg im Jahr 1065 in der Urkunde über das
Zeht erwähnt. Im 14. und 16. Jahrhundert wurde vom Erdbeben
zersötort und im 17. abgebrannt, Über Ungerechtigkeit und
Unterdrückung tolminer Bevölkerung durch Burgherrschaften und über
die Bauernaufstände spricht die Ausstellung im
Museum in Tolmin.
Kozlov rob
Wuchtige Linde in
Rut
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Wuchtige Linde in Rut
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Einer der mächtigsten
Bäume Sloweniens ist über 850 Jahre alte Linde mit, in der Brusthöhe,
einem Umfang von 8 m; die Linde steht bei der Kirche in einem der
schönsten Bergdörfer - Rut oberhalb des Tobeltals Baška grapa.